Notes from a Berlin friend

In Berlin preparation works for the big Halloween party seem to be finished, the walls are already completed and prettied up. When I was at HoF Auf der Donau yesterday, there was business as usual, no preps for the party in sight. I suppose the preparation of the walls will be included in the party. We’ll see that next Monday.

With this in mind: Happy Halloween to everyone out there.

IMG_0175

2 Kommentare

  1. Frage :
    Peter vom rejekblog hat mich auf dich verwiesen, ich habe vor etlichen Jahren in Berlin mal ein Haus fotografiert an dem ein literarischer Text angebracht war, das Haus ungefähr Höhe Leipziger Strasse , an der ehem. Mauer. Wenn du magst schau mal auf Herschelmann.wordpress.com rein (der aktuelle Beitrag : Anarchie) , vielleicht weisst du was darüber ? Ich bin als Fotograf eher zufällig daran vorbeigelaufen…
    Danke und lieber Gruss, Jürgen

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  2. Hi Jürgen,
    ich bin kein ausgewiesener Experte für Berlin, aber – und jetzt kommt’s – ich habe einen guten Freund in Berlin, der schon seeeehr lange in Berlin und Umgebung auf der Jagd nach Graffiti und Streetart ist. Er hat mir bei Deiner Frage so gut er konnte geholfen.
    Demnach kann man das in Deinem Artikel gezeigte Bild in zwei Teilen betrachten. Der obere Teil (bis zur Oberkante der Mauer) zeigt ein Wandbild von Escher, das einen Text von Goethe „Die Gedanken sind frei…“ zeigt. Das war eine Wand, die im Auftrag von GMX für eine Werbeaktion beauftragt war. Diese Wand in der Jägerstraße diente als Hintergrund für einen Werbespot, der auch im Fernsehen lief. Ich denke, das war so um 2004/05.
    Der untere Teil Deines Fotos zeigt einen Teil der heutigen East Side Gallery. Das sehr angegriffene Motiv zeigt Honecker, mit Hermelinmantel, in Napoleon-Pose. Das Bild ist sicher ziemlich alt, das Motiv sieht seit der Restauration ganz anders aus.
    Nun, ich nehme mal an, Du bist Dir ganz sicher, dass Du das Bild selbst gemacht hast. Die Position des Fotografen ist auf der Mühlenstraße, die im früheren Ostberlin liegt. Der Blick geht von dort in Richtung Spree, also nach Westen. Dort haben nie Häuser gestanden. Die Jägerstraße, wo – Du erinnerst Dich – die Wand mit dem Escher-Wandbild stand, gehört da gar nicht hin.
    Also, was soll ich davon nun halten???

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